incita_logo
Symbolbild für nachhaltige Geldanlagen mit wachsender Pflanze in einer Glühbirne und Münzstapeln. Text: Nachhaltige Investments: Definition, Gründe und Beispiele.

Nachhaltige Investments: Definition, Gründe und Beispiele

Nachhaltige Investments bezeichnen Investitionen, die Wert auf ökologische und gesellschaftliche Nachhaltigkeit legen. Nachhaltige Investments lohnen sich, weil man mit ihnen das Risiko streut und einen Beitrag für Umwelt und Gesellschaft leistet. 

Zu den nachhaltigen Investments gehören zum Beispiel nachhaltige Aktien, Fonds, ETFs und Rentenfonds. Beliebte nachhaltige Anlagen sind zum Beispiel Photovoltaikanlagen, energetische Sanierungen und Solarkraftanlagen.

Bei nachhaltigen Investments sollte man darauf achten, dass man seine Anlage nicht ausschließlich auf Nachhaltigkeit, sondern auch auf Rendite und Risiko ausrichtet. Zu den wichtigsten Vorteilen von grünen Anlagen gehört vor allem die positive Wirkung auf Umwelt und Gesellschaft, während ein wesentlicher Nachteil das begrenzte Angebot ist.

Wir von INCITA bieten nachhaltige Investments im Bereich Immobilien für institutionelle Investoren wie Stiftungen, Versicherungen und Versorgungswerke sowie für Family Offices an. 

Nachfolgend ist genau erklärt, was nachhaltige Investments sind.

Was sind nachhaltige Investments?

Nachhaltige Investments sind Geldanlagen, die zusätzlich zu einer attraktiven und stabilen Rendite eine positive Wirkung auf die Umwelt und die Gesellschaft haben, indem sie ökologische, ethische und unternehmenswirtschaftliche Faktoren berücksichtigen.

Nachhaltige Investments basieren auf der Annahme, dass die Finanzwelt einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt der Natur und zu einer verantwortungsvollen Gesellschaft beitragen kann. Durch grüne Anlagen ist es zum Beispiel möglich, Unternehmen dazu anzuregen, sich mehr für die Umwelt und die Gesellschaft einzusetzen, indem sie beispielsweise verstärkt auf erneuerbare Energien und ethische Lieferketten setzen.

Nachhaltige Investments gehen auf die ESG-Kriterien zurück. ESG steht für Environmental (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (Unternehmensführung). Unter Berücksichtigung der ESG-Kriterien lassen sich verantwortungsvolle Investitionen tätigen, die zu einer nachhaltigen Umwelt und Gesellschaft beitragen.

Warum sollte man in nachhaltige Investments investieren?

Man sollte in nachhaltige Investments investieren, weil nachhaltige Anlagen dabei helfen, das Risiko zu streuen sowie zu reduzieren, und weil Nachhaltigkeit dabei hilft, die Umwelt und die Gesellschaft zu verbessern. 

Mit nachhaltigen Investments ist es möglich, eine attraktive Rendite mit den eigenen Werten zu verbinden und Unternehmen zu stärken, die sich für ökologische und gesellschaftliche Zwecke einsetzen. Bei einer Investition ist es zum Beispiel möglich, ein Unternehmen auszusuchen, das sich für Solarkraft engagiert oder das in seiner Lieferkette Wert auf ethische Sauberkeit legt.

Bei nachhaltigen Investments sollte man die Unternehmen genau prüfen, um sicher zu gehen, dass die Investition wirklich den eigenen Vorstellungen entspricht. Viele Unternehmen werben zwar mit ökologischen Engagement, betreiben aber in Wirklichkeit nur Greenwashing.

Welche nachhaltigen Investments gibt es?

Die wichtigsten nachhaltigen Investments, die es gibt, sind nachhaltige Aktien, nachhaltige Fonds und ETFs sowie nachhaltige Rentenfonds. Nicht zu vernachlässigen sind nachhaltige Investments wie nachhaltiges Tagesgeld und Festgeld sowie nachhaltige Immobilien.

Die folgende Liste zeigt die wesentlichen nachhaltigen Investments.

  • Nachhaltige Aktien: Nachhaltige Aktien sind nachhaltige Investments, mit denen man in Unternehmen investiert, die sich für die Umwelt und die Gesellschaft einsetzen. Im Gegenzug für den Kauf der Aktien wird man an den Gewinnen des Unternehmens beteiligt. 
  • Nachhaltige Fonds und ETFs: Nachhaltige Fonds und ETFs sind nachhaltige Investments, mit denen man in eine Vielzahl von beispielsweise Unternehmen, Rohstoffen oder Immobilien investiert, die den Nachhaltigkeitskriterien entsprechen. Nachhaltige Fonds und ETFs sind ein guter Weg, um sein Portfolio zu diversifizieren.
  • Nachhaltige Rentenfonds: Nachhaltige Rentenfonds sind nachhaltige Investments, mit denen man in eine Vielzahl von Anleihen investiert, deren Emittenten sich für die Umwelt und die Gesellschaft einsetzen. Anleihen sind Wertpapiere, für die man Zinsen erhält. Nachhaltige Rentenfonds beinhalten Anleihen von beispielsweise Staaten und Unternehmen, die besondere Vorkehrungen zur Nachhaltigkeit getroffen haben.
  • Nachhaltiges Tagesgeld und Festgeld: Nachhaltiges Tagesgeld und Festgeld sind nachhaltige Investments, bei denen man ein Konto bei einer Bank eröffnet und gleichzeitig auf Nachhaltigkeit achtet. Für nachhaltige Tagesgeld- und Festgeldkonten sollte man eine Bank auswählen, die sich nachhaltigen Kriterien verschrieben hat. Dadurch kann man davon ausgehen, dass die Bank das Geld nur in nachhaltige Zwecke investiert.
  • Nachhaltige Immobilien: Nachhaltige Immobilien sind nachhaltige Investments, bei denen man in Immobilien investiert, die besonders energieeffizient sind. Nachhaltige Immobilieninvestments sind zum Beispiel Bauprojekte mit Fokus auf Solar oder die Finanzierung von Sanierungen. Nachhaltige Immobilieninvestments sind ein großes Thema, weil Immobilien für ungefähr 40 % aller Treibhausgasemissionen weltweit verantwortlich sind.

Beispiele für nachhaltige Investments

Zu den wichtigsten Beispielen für nachhaltige Investments gehören unter anderem Photovoltaikanlagen, energetische Sanierungen, Solarkraftanlagen und Windparks. Von großer bedeutung sind nachhaltige Investments wie Wasserkraftwerke, Wälder und nachhaltige Unternehmen.

Nachfolgend sind einige wesentliche Beispiele für nachhaltige Investments aufgelistet.

  • Photovoltaikanlagen: Photovoltaikanlagen sind ein nachhaltiges Investment, bei dem man in technische Anlagen investiert, die Sonnenlicht in Strom umwandeln. Photovoltaik ist eine saubere Energiequelle.
  • Energetische Sanierungen: Energetische Sanierungen sind ein nachhaltiges Investment für Hausbesitzer, mit dem man die Energieeffizienz des Gebäudes erhöht. Je energieeffizienter ein Gebäude ist, desto nachhaltiger ist es und desto mehr profitiert die Umwelt. 
  • Solarkraftanlagen: Solarkraftanlagen sind ein nachhaltiges Investment, bei dem man in technische Anlagen investiert, die Solarenergie in Wärme umwandelt. Solarkraftanlagen sind eine nachhaltige Methode, um Heizenergie zu gewinnen.
  • Windparks: Windparks sind ein nachhaltiges Investment, bei dem man in technische Anlagen investiert, die Energie aus Windkraft gewinnen. Windparks sind eine nachhaltige Methode, um Strom zu gewinnen.
  • Wasserkraftwerke: Wasserkraftwerke sind ein nachhaltiges Investment, bei dem man in technische Anlagen investiert, die Wasserkraft nutzen, um Energie zu erzeugen. Wie Solar und Wind, ist Wasserkraft eine saubere Art, Energie zu gewinnen.
  • Wälder: Wälder sind ein nachhaltiges Investment, bei dem man in Wälder oder Waldabschnitte investiert. Waldgrundstücke lassen sich direkt kaufen oder man investiert in sie über Fonds und Crowdinvesting. Wälder gelten als Geldanlage mit relativ hohem Risiko.
  • Nachhaltige Unternehmen: Nachhaltige Unternehmen sind ein Investment, bei dem man in Unternehmen investiert, die entweder direkt oder indirekt für die Umwelt und die Gesellschaft einsetzen. Unternehmen, die sich direkt für die Umwelt einsetzen, sind zum Beispiel im Bereich der erneuerbaren Energien tätig. Unternehmen, die sich indirekt für die Umwelt einsetzen, achten zum Beispiel darauf, ihre Emissionen zu reduzieren und mit Partnern zusammenzuarbeiten, die das Gleiche tun.

Worauf sollte man bei nachhaltigen Investments achten?

Bei nachhaltigen Investments sollte man vor allem darauf achten, dass Nachhaltigkeit die üblichen Investitionsfaktoren wie Rendite und Risiko nicht ersetzt. Ein nachhaltiges Investment macht nur Sinn, wenn man Rendite und Risiko wie bei jedem anderen Investment berücksichtigt. 

Bei nachhaltigen Investments gilt es zu beachten, dass es sich bei dem Wort “nachhaltig” nicht um einen geschützten Begriff handelt und dass nachhaltige Anlagen daher nicht unbedingt halten, was sie versprechen. Wer nachhaltig investieren will, sollte Angebote immer kritisch hinterfragen und gründlich recherchieren, um sicher zu sein, dass es sich um ein nachhaltiges Investment handelt. Die Werbung mit Nachhaltigkeit, ohne Nachhaltigkeit zu liefern, nennt man Greenwashing.

Gerade bei nachhaltigen Aktienfonds gilt es, Vorsicht walten zu lassen, wenn man ein nachhaltiges Investment tätigen will, denn je nach Fonds gibt es unterschiedliche Kriterien, nach denen die Aktien ausgewählt werden. Ein nachhaltiger Aktienfonds, der zum Beispiel mit Ausschlusskriterien operiert, nimmt beispielsweise keine Aktien von Unternehmen aus den Bereichen fossile Brennstoffe, Tierversuche und Waffenhandel auf. Diese Ausschlusskriterien machen jedoch keine Aussage darüber, wie nachhaltig die Unternehmen agieren, deren Aktien es in den Fonds schaffen. Ein solcher Fonds darf sich als “nachhaltig” oder “grün” bezeichnen, ohne es wirklich zu sein. 

Eine Hilfestellung bei der Auswahl von nachhaltigen Investments sind ESG-Ratings. ESG-Ratings geben Auskunft darüber, wie nachhaltig Anlageprodukte sind. ESG-Ratings bewerten bei Anlageprodukten Faktoren aus Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung. 

Vorteile und Nachteile von nachhaltigen Investments im Vergleich

Zu den wichtigsten Vorteilen von nachhaltigen Investments gehören eine positive Wirkung auf Umwelt und Gesellschaft, eine Reduzierung des Risikos und eine stabile Performance. Wesentliche Nachteile von nachhaltigen Investments sind u. a. ein begrenztes Angebot, mögliches Greenwashing und ein größerer Rechercheaufwand.

Der wichtigste Vorteil von nachhaltigen Investments ist ihr positiver Effekt auf Umwelt und Gesellschaft, denn das ist ihre ganze Daseinsberechtigung. Indem man beispielsweise in erneuerbare Energien oder in Unternehmen investiert, die sich um eine nachhaltige Lieferkette bemühen, trägt man zu einer sauberen Umwelt und einer verantwortlichen Gesellschaft bei. 

Bei nachhaltigen Investments profitiert man von einem reduzierten Risiko, weil sie Risiken aus Umwelt und Politik von vornherein einkalkulieren. Risiken aus der Umwelt sind zum Beispiel Klimaveränderungen, während Risiken aus der Politik beispielsweise regulatorische Vorgaben sind, die sich im Laufe der Zeit verändern und neue Herausforderungen bringen. 

Ein Vorteil von nachhaltigen Investments ist ihre relativ stabile finanzielle Performance. Nachhaltige Anlagen punkten mit einer stabilen Performance, weil sie langfristig strukturiert sind und Risiken reduzieren.

Im Vergleich zu den Vorteilen von nachhaltigen Investments ergibt sich als ein wesentlicher Nachteil zum Beispiel ein begrenztes Angebot. Durch das begrenzte Angebot ist es schwierig, lukrative nachhaltige Anlagen zu finden. Zusätzlich zum begrenzten Angebot sollte man bei grünen Anlagen auf Greenwashing achten. Greenwashing ist der Versuch von Unternehmen und Anlageprodukten, Nachhaltigkeit zu suggerieren, obwohl diese in Wirklichkeit nicht gegeben ist. Durch das geringe Angebot und die Gefahr von Greenwashing ist bei nachhaltigen Investments ein höherer Rechercheaufwand gefordert als bei klassischen Investments.

Nachhaltige Investments bei INCITA

Bei INCITA bieten wir nachhaltige Investments für professionelle und semi-professionelle Investoren wie Versicherungen, Pensionskassen und Family Offices an. Wir haben uns vor allem auf den Immobiliensektor spezialisiert und erbringen für unsere Kunden hochwertige Leistungen im Bereich nachhaltiger Immobilieninvestments.

Unser geschäftsführender Gesellschafter, Dipl.-Wirt.-Ing. Markus Walter, verzeichnet mehr als 20 Jahre professionelle Erfahrung im Immobiliensektor und hat in dieser Zeit für Unternehmen wie HANSAINVEST Hanseatische Investment GmbH und die IFM Immobilien AG gearbeitet. Wir basieren alle unsere Investitionsentscheidungen im Bereich Nachhaltige Investments auf fundierten Marktanalysen, durch die wir eine attraktive Rendite erzielen.

Nachhaltige Investments bezeichnen Investitionen, die Wert auf ökologische und gesellschaftliche Nachhaltigkeit legen. Nachhaltige Investments lohnen sich, weil man mit ihnen das Risiko streut und einen Beitrag für Umwelt und Gesellschaft leistet. 

Zu den nachhaltigen Investments gehören zum Beispiel nachhaltige Aktien, Fonds, ETFs und Rentenfonds. Beliebte nachhaltige Anlagen sind zum Beispiel Photovoltaikanlagen, energetische Sanierungen und Solarkraftanlagen.

Bei nachhaltigen Investments sollte man darauf achten, dass man seine Anlage nicht ausschließlich auf Nachhaltigkeit, sondern auch auf Rendite und Risiko ausrichtet. Zu den wichtigsten Vorteilen von grünen Anlagen gehört vor allem die positive Wirkung auf Umwelt und Gesellschaft, während ein wesentlicher Nachteil das begrenzte Angebot ist.

Wir von INCITA bieten nachhaltige Investments im Bereich Immobilien für institutionelle Investoren wie Stiftungen, Versicherungen und Versorgungswerke sowie für Family Offices an. 

Nachfolgend ist genau erklärt, was nachhaltige Investments sind.

Was sind nachhaltige Investments?

Nachhaltige Investments sind Geldanlagen, die zusätzlich zu einer attraktiven und stabilen Rendite eine positive Wirkung auf die Umwelt und die Gesellschaft haben, indem sie ökologische, ethische und unternehmenswirtschaftliche Faktoren berücksichtigen.

Nachhaltige Investments basieren auf der Annahme, dass die Finanzwelt einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt der Natur und zu einer verantwortungsvollen Gesellschaft beitragen kann. Durch grüne Anlagen ist es zum Beispiel möglich, Unternehmen dazu anzuregen, sich mehr für die Umwelt und die Gesellschaft einzusetzen, indem sie beispielsweise verstärkt auf erneuerbare Energien und ethische Lieferketten setzen.

Nachhaltige Investments gehen auf die ESG-Kriterien zurück. ESG steht für Environmental (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (Unternehmensführung). Unter Berücksichtigung der ESG-Kriterien lassen sich verantwortungsvolle Investitionen tätigen, die zu einer nachhaltigen Umwelt und Gesellschaft beitragen.

Warum sollte man in nachhaltige Investments investieren?

Man sollte in nachhaltige Investments investieren, weil nachhaltige Anlagen dabei helfen, das Risiko zu streuen sowie zu reduzieren, und weil Nachhaltigkeit dabei hilft, die Umwelt und die Gesellschaft zu verbessern. 

Mit nachhaltigen Investments ist es möglich, eine attraktive Rendite mit den eigenen Werten zu verbinden und Unternehmen zu stärken, die sich für ökologische und gesellschaftliche Zwecke einsetzen. Bei einer Investition ist es zum Beispiel möglich, ein Unternehmen auszusuchen, das sich für Solarkraft engagiert oder das in seiner Lieferkette Wert auf ethische Sauberkeit legt.

Bei nachhaltigen Investments sollte man die Unternehmen genau prüfen, um sicher zu gehen, dass die Investition wirklich den eigenen Vorstellungen entspricht. Viele Unternehmen werben zwar mit ökologischen Engagement, betreiben aber in Wirklichkeit nur Greenwashing.

Welche nachhaltigen Investments gibt es?

Die wichtigsten nachhaltigen Investments, die es gibt, sind nachhaltige Aktien, nachhaltige Fonds und ETFs sowie nachhaltige Rentenfonds. Nicht zu vernachlässigen sind nachhaltige Investments wie nachhaltiges Tagesgeld und Festgeld sowie nachhaltige Immobilien.

Die folgende Liste zeigt die wesentlichen nachhaltigen Investments.

  • Nachhaltige Aktien: Nachhaltige Aktien sind nachhaltige Investments, mit denen man in Unternehmen investiert, die sich für die Umwelt und die Gesellschaft einsetzen. Im Gegenzug für den Kauf der Aktien wird man an den Gewinnen des Unternehmens beteiligt. 
  • Nachhaltige Fonds und ETFs: Nachhaltige Fonds und ETFs sind nachhaltige Investments, mit denen man in eine Vielzahl von beispielsweise Unternehmen, Rohstoffen oder Immobilien investiert, die den Nachhaltigkeitskriterien entsprechen. Nachhaltige Fonds und ETFs sind ein guter Weg, um sein Portfolio zu diversifizieren.
  • Nachhaltige Rentenfonds: Nachhaltige Rentenfonds sind nachhaltige Investments, mit denen man in eine Vielzahl von Anleihen investiert, deren Emittenten sich für die Umwelt und die Gesellschaft einsetzen. Anleihen sind Wertpapiere, für die man Zinsen erhält. Nachhaltige Rentenfonds beinhalten Anleihen von beispielsweise Staaten und Unternehmen, die besondere Vorkehrungen zur Nachhaltigkeit getroffen haben.
  • Nachhaltiges Tagesgeld und Festgeld: Nachhaltiges Tagesgeld und Festgeld sind nachhaltige Investments, bei denen man ein Konto bei einer Bank eröffnet und gleichzeitig auf Nachhaltigkeit achtet. Für nachhaltige Tagesgeld- und Festgeldkonten sollte man eine Bank auswählen, die sich nachhaltigen Kriterien verschrieben hat. Dadurch kann man davon ausgehen, dass die Bank das Geld nur in nachhaltige Zwecke investiert.
  • Nachhaltige Immobilien: Nachhaltige Immobilien sind nachhaltige Investments, bei denen man in Immobilien investiert, die besonders energieeffizient sind. Nachhaltige Immobilieninvestments sind zum Beispiel Bauprojekte mit Fokus auf Solar oder die Finanzierung von Sanierungen. Nachhaltige Immobilieninvestments sind ein großes Thema, weil Immobilien für ungefähr 40 % aller Treibhausgasemissionen weltweit verantwortlich sind.

Beispiele für nachhaltige Investments

Zu den wichtigsten Beispielen für nachhaltige Investments gehören unter anderem Photovoltaikanlagen, energetische Sanierungen, Solarkraftanlagen und Windparks. Von großer bedeutung sind nachhaltige Investments wie Wasserkraftwerke, Wälder und nachhaltige Unternehmen.

Nachfolgend sind einige wesentliche Beispiele für nachhaltige Investments aufgelistet.

  • Photovoltaikanlagen: Photovoltaikanlagen sind ein nachhaltiges Investment, bei dem man in technische Anlagen investiert, die Sonnenlicht in Strom umwandeln. Photovoltaik ist eine saubere Energiequelle.
  • Energetische Sanierungen: Energetische Sanierungen sind ein nachhaltiges Investment für Hausbesitzer, mit dem man die Energieeffizienz des Gebäudes erhöht. Je energieeffizienter ein Gebäude ist, desto nachhaltiger ist es und desto mehr profitiert die Umwelt. 
  • Solarkraftanlagen: Solarkraftanlagen sind ein nachhaltiges Investment, bei dem man in technische Anlagen investiert, die Solarenergie in Wärme umwandelt. Solarkraftanlagen sind eine nachhaltige Methode, um Heizenergie zu gewinnen.
  • Windparks: Windparks sind ein nachhaltiges Investment, bei dem man in technische Anlagen investiert, die Energie aus Windkraft gewinnen. Windparks sind eine nachhaltige Methode, um Strom zu gewinnen.
  • Wasserkraftwerke: Wasserkraftwerke sind ein nachhaltiges Investment, bei dem man in technische Anlagen investiert, die Wasserkraft nutzen, um Energie zu erzeugen. Wie Solar und Wind, ist Wasserkraft eine saubere Art, Energie zu gewinnen.
  • Wälder: Wälder sind ein nachhaltiges Investment, bei dem man in Wälder oder Waldabschnitte investiert. Waldgrundstücke lassen sich direkt kaufen oder man investiert in sie über Fonds und Crowdinvesting. Wälder gelten als Geldanlage mit relativ hohem Risiko.
  • Nachhaltige Unternehmen: Nachhaltige Unternehmen sind ein Investment, bei dem man in Unternehmen investiert, die entweder direkt oder indirekt für die Umwelt und die Gesellschaft einsetzen. Unternehmen, die sich direkt für die Umwelt einsetzen, sind zum Beispiel im Bereich der erneuerbaren Energien tätig. Unternehmen, die sich indirekt für die Umwelt einsetzen, achten zum Beispiel darauf, ihre Emissionen zu reduzieren und mit Partnern zusammenzuarbeiten, die das Gleiche tun.

Worauf sollte man bei nachhaltigen Investments achten?

Bei nachhaltigen Investments sollte man vor allem darauf achten, dass Nachhaltigkeit die üblichen Investitionsfaktoren wie Rendite und Risiko nicht ersetzt. Ein nachhaltiges Investment macht nur Sinn, wenn man Rendite und Risiko wie bei jedem anderen Investment berücksichtigt. 

Bei nachhaltigen Investments gilt es zu beachten, dass es sich bei dem Wort “nachhaltig” nicht um einen geschützten Begriff handelt und dass nachhaltige Anlagen daher nicht unbedingt halten, was sie versprechen. Wer nachhaltig investieren will, sollte Angebote immer kritisch hinterfragen und gründlich recherchieren, um sicher zu sein, dass es sich um ein nachhaltiges Investment handelt. Die Werbung mit Nachhaltigkeit, ohne Nachhaltigkeit zu liefern, nennt man Greenwashing.

Gerade bei nachhaltigen Aktienfonds gilt es, Vorsicht walten zu lassen, wenn man ein nachhaltiges Investment tätigen will, denn je nach Fonds gibt es unterschiedliche Kriterien, nach denen die Aktien ausgewählt werden. Ein nachhaltiger Aktienfonds, der zum Beispiel mit Ausschlusskriterien operiert, nimmt beispielsweise keine Aktien von Unternehmen aus den Bereichen fossile Brennstoffe, Tierversuche und Waffenhandel auf. Diese Ausschlusskriterien machen jedoch keine Aussage darüber, wie nachhaltig die Unternehmen agieren, deren Aktien es in den Fonds schaffen. Ein solcher Fonds darf sich als “nachhaltig” oder “grün” bezeichnen, ohne es wirklich zu sein. 

Eine Hilfestellung bei der Auswahl von nachhaltigen Investments sind ESG-Ratings. ESG-Ratings geben Auskunft darüber, wie nachhaltig Anlageprodukte sind. ESG-Ratings bewerten bei Anlageprodukten Faktoren aus Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung. 

Vorteile und Nachteile von nachhaltigen Investments im Vergleich

Zu den wichtigsten Vorteilen von nachhaltigen Investments gehören eine positive Wirkung auf Umwelt und Gesellschaft, eine Reduzierung des Risikos und eine stabile Performance. Wesentliche Nachteile von nachhaltigen Investments sind u. a. ein begrenztes Angebot, mögliches Greenwashing und ein größerer Rechercheaufwand.

Der wichtigste Vorteil von nachhaltigen Investments ist ihr positiver Effekt auf Umwelt und Gesellschaft, denn das ist ihre ganze Daseinsberechtigung. Indem man beispielsweise in erneuerbare Energien oder in Unternehmen investiert, die sich um eine nachhaltige Lieferkette bemühen, trägt man zu einer sauberen Umwelt und einer verantwortlichen Gesellschaft bei. 

Bei nachhaltigen Investments profitiert man von einem reduzierten Risiko, weil sie Risiken aus Umwelt und Politik von vornherein einkalkulieren. Risiken aus der Umwelt sind zum Beispiel Klimaveränderungen, während Risiken aus der Politik beispielsweise regulatorische Vorgaben sind, die sich im Laufe der Zeit verändern und neue Herausforderungen bringen. 

Ein Vorteil von nachhaltigen Investments ist ihre relativ stabile finanzielle Performance. Nachhaltige Anlagen punkten mit einer stabilen Performance, weil sie langfristig strukturiert sind und Risiken reduzieren.

Im Vergleich zu den Vorteilen von nachhaltigen Investments ergibt sich als ein wesentlicher Nachteil zum Beispiel ein begrenztes Angebot. Durch das begrenzte Angebot ist es schwierig, lukrative nachhaltige Anlagen zu finden. Zusätzlich zum begrenzten Angebot sollte man bei grünen Anlagen auf Greenwashing achten. Greenwashing ist der Versuch von Unternehmen und Anlageprodukten, Nachhaltigkeit zu suggerieren, obwohl diese in Wirklichkeit nicht gegeben ist. Durch das geringe Angebot und die Gefahr von Greenwashing ist bei nachhaltigen Investments ein höherer Rechercheaufwand gefordert als bei klassischen Investments.

Nachhaltige Investments bei INCITA

Bei INCITA bieten wir nachhaltige Investments für professionelle und semi-professionelle Investoren wie Versicherungen, Pensionskassen und Family Offices an. Wir haben uns vor allem auf den Immobiliensektor spezialisiert und erbringen für unsere Kunden hochwertige Leistungen im Bereich nachhaltiger Immobilieninvestments.

Unser geschäftsführender Gesellschafter, Dipl.-Wirt.-Ing. Markus Walter, verzeichnet mehr als 20 Jahre professionelle Erfahrung im Immobiliensektor und hat in dieser Zeit für Unternehmen wie HANSAINVEST Hanseatische Investment GmbH und die IFM Immobilien AG gearbeitet. Wir basieren alle unsere Investitionsentscheidungen im Bereich Nachhaltige Investments auf fundierten Marktanalysen, durch die wir eine attraktive Rendite erzielen.

    Kontakt

    Gerne können Sie uns per Mail, Telefon oder Kontaktformular erreichen. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
    Datenschutz*
    Newsletter