
Investmentstrategien sind strukturierte Finanzpläne, mit denen Anleger ihre Investitionsziele verfolgen. Es gibt viele verschiedene Investmentstrategien wie zum Beispiel die Dividendenstrategie, die Aktienstrategie, die Immobilienstrategie und die Rentenstrategie.
Beliebte Investmentstrategien sind beispielsweise die Multi Asset Strategie, die Buy and Hold Strategie, die Growth Strategie und die Value Strategie.
Professionelle Investoren nutzen Investmentstrategien, um ihr Kapital zu vermehren und ihre Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. Private Anleger nutzen Anlagestrategien beispielsweise für die Altersvorsorge.
Wir von INCITA entwickeln Investmentstrategien im Bereich Immobilien und bieten unsere Leistungen vor allem für professionelle und semi-professionelle Investoren an.
Im Folgenden stellen wir die 8 wichtigsten Investmentstrategien vor.
Die Dividendenstrategie ist eine Investmentstrategie, bei der man auf Investitionen setzt, die regelmäßige Auszahlungen gewähren. Die Dividendenstrategie wird vor allem bei Aktien eingesetzt.
Die Dividendenstrategie funktioniert, indem man Aktien von Unternehmen kauft, die Gewinne regelmäßig an die Aktionäre auszahlen. Durch Dividendenzahlungen erzielen Anleger ein konstantes Einkommen. Zusätzlich zu den Dividendenzahlungen ist es möglich, eine Wertsteigerung der Aktien zu erreichen. Für die Dividendenstrategie sollte man Aktien von Unternehmen auswählen, die bereits hohe Dividenden ausschütten oder das Potential haben, ihre Dividenden in Zukunft zu steigern.
Die Dividendenstrategie eignet sich vor allem für Menschen, die sich einen stabilen Cashflow wünschen, ohne ihre Investitionen aktiv verwalten zu müssen. Rentner sind zum Beispiel eine Gruppe, für die die Dividendenstrategie in Frage kommt. Weniger geeignet ist die Dividendenstrategie für Anleger, die auf kurzfristige Gewinne abzielen. Die Dividendenstrategie ist langfristig ausgelegt.
Der große Vorteil der Dividendenstrategie ist, dass sie stabile Erträge unabhängig von Kursschwankungen erzeugt. Die Erträge aus den Dividenden lassen sich erneut investieren, sodass man von einem Zinseszinseffekt profitiert und ein substanzielles Vermögen aufbauen kann. Ein sehr interessanter Vorteil der Dividendenstrategie ist, dass viele Unternehmen, die sich auf regelmäßige Ausschüttungen konzentrieren, konstanter operieren als solche, die sich auf möglichst hohe Kursgewinne fokussieren. Durch den Fokus auf regelmäßige und konstante Dividenden sind entsprechende Unternehmen und ihre Aktien für gewöhnlich weniger volatil.
Ein wesentlicher Nachteil der Dividendenstrategie ist, dass bei vielen entsprechend ausgewählten Aktien die Kursgewinne nur sehr gering sind. Gerade in besonders starken Wachstumsphasen der Wirtschaft machen sich die geringen Kursgewinne bei der Dividendenstrategie bemerkbar.
Bei der Dividendenstrategie sollte man bedenken, dass die Ausschüttungen nicht garantiert sind. Die Auszahlung der Dividenden hängt vom Unternehmenserfolg ab. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten besteht die Möglichkeit, dass die Unternehmen die Ausschüttungen kürzen oder ganz aussetzen.
Ein nicht zu vernachlässigender Nachteil der Dividendenstrategie ist, dass sie ein gewisses Maß an Geduld und Disziplin erfordert. Als Anleger ist man bei der Dividendenstrategie dazu angehalten, Kursschwankungen auszusitzen.
Eine Aktienstrategie ist eine Investmentstrategie, bei der man auf Investitionen in Aktien setzt. Es gibt viele verschiedene Aktienstrategien wie die Dividendenstrategie, die Buy and Hold Strategie und die Value Strategie.
Aktienstrategien funktionieren, indem man gezielt in Aktien investiert, um die gesetzten Anlageziele zu erreichen. Bei Aktien kauft man Anteile von Unternehmen bzw. Aktiengesellschaften und wird im Gegenzug an den Gewinnen der Unternehmen beteiligt. Gegebenenfalls ist es möglich, Aktien bei Kurssteigerungen gewinnbringend zu verkaufen.
Aktienstrategien eignen sich für Anleger, die entweder kurzfristige Gewinne durch Kurssteigerungen oder langfristige Gewinne durch Dividenden erzielen wollen. Aktien sind gleichermaßen für Privatanleger und professionelle Investoren wie Versicherungen, Family Offices und Pensionskassen geeignet.
Wesentliche Vorteile von Aktienstrategien sind, dass sich mit ihnen eine hohe Rendite erzielen lässt und dass sie sehr liquide sind. Gerade durch Kurssteigerungen lassen sich mit Aktien kurzfristig hohe Erträge generieren. Durch ihre hohe Liquidität lassen sich Aktien bei Bedarf schnell verkaufen und in Kapital umwandeln.
Der wesentliche Nachteil von Aktienstrategien sind die mit ihnen verbundenen Risiken. Aktien gelten als relativ volatil, da sie an der Börse gehandelt werden und dort im Wert von den Kursschwankungen abhängen. Bei der Anwendung von Aktienstrategien sind Geduld, Disziplin und starke Nerven gefordert, weil es immer möglich ist, dass die Kursschwankungen zu Verlusten führen.
Eine Immobilienstrategie ist eine Investmentstrategie, bei der man versucht, seine gesetzten Anlageziele durch Immobilieninvestments zu erreichen. Immobilieninvestments sind zum Beispiel Direktkäufe von Immobilien oder indirekte Immobilieninvestments wie offene und geschlossene Immobilienfonds.
Eine Immobilienstrategie funktioniert, indem man eine Kombination von unterschiedlichen Immobilieninvestments auswählt, um eine gute Risikodiversifikation und eine möglichst hohe Rendite zu erzielen. Bei einer Immobilienstrategie bietet sich zum Beispiel eine Kombination aus offenen Immobilienfonds, Immobilienaktien und Immobilienanleihen an.
Immobilienstrategien eignen sich für eine Vielzahl von Anlegern. Direkte Immobilieninvestments eignen sich zum Beispiel für wohlhabende Privatanleger und professionelle Investoren wie Versorgungswerke, Wohnungskonzerne und Family Offices, weil direkte Immobilieninvestments ein hohes Kapital erfordern und gleichzeitig ein hohes Klumpenrisiko darstellen. Geschlossene Immobilienfonds sind wie direkte Immobilieninvestments hauptsächlich für sehr wohlhabende Menschen und professionelle Anleger geeignet, weil die meisten geschlossenen Immobilienfonds hohe Mindestanlagesummen und ein hohes Risiko haben.
Offene Immobilienfonds, Immobilienaktien und Immobilienanleihen eignen sich für wohlhabende Privatanleger, Normalverdiener und professionelle Investoren. Immobilieninvestments wie offene Immobilienfonds, Immobilienaktien und Immobilienanleihen sind bereits mit geringem bis moderatem Kapitaleinsatz möglich (bei manchen offenen Immobilienfonds reichen bereits 5 Euro) und erlauben eine breite Risikodiversifikation. Vor allem professionelle Investoren nutzen indirekte Immobilieninvestments gerne, um das Risiko innerhalb ihres Investment-Portfolios zu streuen.
Zu den wesentlichen Vorteilen von Immobilienstrategien gehören die Wertbeständigkeit von Immobilien sowie der Inflationsschutz. Immobilien gelten als sehr wertstabil, weil es sich um greifbare Sachwerte handelt. Immobilien sind vor Inflation geschützt, weil sich ihr Wert im Laufe der Zeit normalerweise steigert. Durch die Erhöhung der Mieten ist es zusätzlich zur Wertsteigerung möglich, der Inflation entgegenzuwirken.
Ein besonders wichtiger Vorteil von Immobilienstrategien ist, dass man mit ihnen bei richtiger Vorgehensweise eine konstante Einnahmequelle erzielt, weil Immobilien regelmäßige Erträge generieren. Ein nicht zu vernachlässigender Vorteil von Immobilien sind diverse Steuervorteile wie beispielsweise die Abschreibung für Abnutzung (AfA).
Immobilienstrategien haben einige Nachteile wie das teilweise hohe Klumpenrisiko, laufende Kosten durch Verwaltung und Instandhaltung sowie die geringe Liquidität. Die geringe Liquidität ist ein Nachteil, der sich vor allem bei direkten Immobilieninvestments sowie bei offenen und geschlossenen Immobilienfonds ergibt.
Ein Nachteil von Immobilienstrategien ist das Risiko des Mietausfalls. Viele Immobilieninvestments generieren ihre Rendite durch Mieteinnahmen. Wenn Mieteinnahmen ausfallen, wird die Rendite erheblich beeinträchtigt. Mietausfall entsteht zum Beispiel, wenn Wohnungen leer stehen und kein Mieterersatz gefunden wird oder wenn Mieter ihre Mieten nicht zahlen.
Eine Rentenstrategie ist eine Investmentstrategie, bei der man gezielt in Anleihen von Unternehmen und Staaten investiert, um eine stabile Rendite zu erzielen. Anleihen sind Wertpapiere, für deren Kauf man Zinsen erhält. Aus den Zinsen der Anleihen ergibt sich die Rendite.
Rentenstrategien funktionieren am besten, indem man weltweit in Anleihen von Unternehmen und Staaten investiert, um von globalen wirtschaftlichen Aufschwüngen zu profitieren.
Rentenstrategien eignen sich vor allem für Anleger, die an ihre Altersvorsorge denken. Anleihen sind gut für die Aufstockung der Rente geeignet. Die Aufstockung der Rente ist für viele Menschen wichtig, weil die gesetzliche Rente in vielen Fällen zu gering ist.
Ein großer Vorteil von Rentenstrategien ist, dass Anleihen eine hohe Liquidität haben. Anleihen lassen sich bei Bedarf schnell verkaufen. Ein wesentlicher Nachteil von Rentenstrategien ist, dass bei Anleihen das Risiko des Totalverlustes besteht. Am Ende der Laufzeit wird die Investitionssumme normalerweise an den Investor zurückgezahlt, doch wenn das Unternehmen zahlungsunfähig wird, erhält man seinen Betrag potentiell nicht zurück.
Eine Multi Asset Strategie ist eine Investmentstrategie, bei der man in mehrere unterschiedliche Assetklassen investiert, um eine breite Risikodiversifikation zu erreichen. Mögliche Anlageklassen für eine Multi Asset Strategie sind zum Beispiel Aktien, Anleihen, Immobilien, Rohstoffe, Infrastruktur und Sachwerte.
Mit einer Multi Asset Strategie setzt man auf langfristige und möglichst stabile Gewinne aus vielen verschiedenen Quellen.
Multi Asset Strategien eignen sich vor allem für Anleger, die Wert auf Sicherheit legen, und für professionelle Investoren wie Family Offices, Stiftungen und Pensionskassen, die einen langen Anlagehorizont haben. Vor allem professionelle Investoren setzen gewöhnlich auf eine ausgewogene Asset Allocation, die ihren persönlichen Anlagezielen entspricht.
Zu den wichtigsten Vorteilen einer Multi Asset Strategie gehören die große Risikodiversifikation und das daraus folgende verminderte Gesamtrisiko der Investitionen. Multi Asset Strategien ermöglichen es, dynamisch auf Marktveränderungen zu reagieren und Anpassungen am Portfolio vorzunehmen.
Zu den Nachteilen von Multi Asset Strategien gehören unter anderem die Komplexität und der Managementaufwand. Im Gegensatz zur Fokussierung auf eine einzelne Assetklasse ist man bei einer Multi Asset Strategie dazu angehalten, den Überblick über viele verschiedene Anlageklassen und damit verbundene Märkte zu behalten. Man muss sich also zum Beispiel nicht nur mit Aktien auskennen, sondern auch mit beispielsweise Immobilien, Anleihen und Rohstoffen.
Die Buy and Hold Strategie ist eine Investmentstrategie, bei der man Aktien kauft und über einen längeren Zeitraum hält, weil man davon ausgeht, dass Kursschwankungen im Laufe der Zeit ausgeglichen werden. Bei der Buy and Hold Strategie handelt es sich primär um eine Aktienstrategie.
Die Buy-and-Hold-Strategie funktioniert, indem man Aktien kauft und sie jahre- oder jahrzehntelang im Depot lässt. Der Buy and Hold Strategie liegt die Annahme zugrunde, dass sich kurzfristige Kursschwankungen über viele Jahre hinweg ausgleichen und die gekauften Aktien langfristig an Wert gewinnen. Bei der Buy and Hold Strategie sind Anleger dazu angehalten, Aktien nicht vorzeitig zu verkaufen, weil sie sich beispielsweise wegen einer Krise dazu hingerissen fühlen. Im Kern geht es bei der Kaufen-und-Halten-Strategie darum, Krisen und Kursschwankungen auszusitzen und erst nach einer sehr langen Wartezeit von einer signifikanten Wertsteigerung zu profitieren.
Die Buy-and-Hold Strategie eignet sich vor allem für Menschen, die ihre Altersvorsorge planen möchten. Mit der Buy-and-Hold Strategie ist es möglich, die eigene Rente signifikant aufzustocken.
Einer der wesentlichen Vorteile der Buy and Hold Strategie ist ihr geringer Aufwand. Man kauft Aktien einmalig und lässt sie danach in Ruhe. Mit der Buy and Hold Strategie ist man als Anleger deutlich weniger Stress ausgesetzt als bei anderen Investmentstrategien, weil kurzzeitige Kursschwankungen keine Rolle spielen. Ein wesentlicher Nachteil der Buy-and-Hold-Strategie ist, dass bei ihr das Kapital sehr lange gebunden ist.
Die Growth Strategie ist eine Investmentstrategie, bei der man in Unternehmen investiert, denen große Wachstums- und Umsatzchancen zugesprochen werden. Der Kerngedanke der Growth Strategie ist, dass man vom Wachstum der Unternehmen profitiert.
Viele Unternehmen, die man für die Growth Strategie auswählt, sind jung und machen zum Zeitpunkt der Auswahl noch keine großen Umsätze. Es ist vielmehr die Aussicht auf zukünftiges signifikantes Wachstum, die ein Unternehmen für die Growth Strategie interessant macht.
Die Growth Strategie funktioniert, indem man gezielt Unternehmen ausfindig macht, von denen zu erwarten ist, dass sie in Zukunft deutlich wachsen werden. Für die Suche nach für die Growth Strategie geeigneten Unternehmen identifiziert man zum Beispiel neue Trends und ermittelt anschließend, welche Unternehmen von diesen neuen Trends profitieren.
Die Growth Strategie eignet sich vor allem für risikobereite Anleger, die langfristig denken und nicht notwendigerweise auf laufende Einnahmen angewiesen sind, denn die meisten Growth Aktien schütten nur geringfügige Dividenden aus. Konkret ist die Growth Strategie hauptsächlich für professionelle Investoren geeignet, die in der Lage sind, das Risiko einzugehen.
Der große Vorteil der Growth Strategie ist, dass sie bei Erfolg eine signifikante Rendite erzielt. Wenn man es schafft, die richtigen Unternehmen auszuwählen, und diese durch ihr Wirtschaftswachstum enorm von Kurssteigerungen profitieren, entstehen für die Anleger hohe Erträge.
Der wesentliche Nachteil der Growth Strategie ist, dass sie mit einem hohen Risiko aufwartet, denn die Strategie ist sehr spekulativ. Growth Aktien erzielen zum Zeitpunkt des Kaufs nur eine sehr geringe Rendite. Die Spekulation bei der Growth Strategie ist, dass die Rendite im Laufe der Zeit massiv steigt. Da Growth Aktien spekulativ sind, fallen auch die entsprechenden Kursschwankungen relativ hoch aus. Die Growth Strategie erfordert ein hohes Maß an Verständnis für Wirtschaftsprozesse und die Finanzwelt sowie einen hohen Rechercheaufwand.
Die Value Strategie ist eine Investmentstrategie, bei der man Aktien von Unternehmen kauft, die man als unterbewertet einstuft. Bei der Value Strategie spekuliert man darauf, dass die Börse früher oder später den wahren Wert der unterbewerteten Unternehmen erkennt und dadurch der Wert der gekauften Aktien stark steigt.
Die Value Strategie funktioniert, indem man Unternehmen identifiziert, die eine stabile Gewinnentwicklung und eine hohe Qualität haben und gleichzeitig an der Börse unter Wert gehandelt werden. Zur Identifizierung von Unternehmen, die unter ihrem Wert gehandelt werden, vergleicht man ein Unternehmen beispielsweise mit anderen Unternehmen aus der gleichen Branche oder man bewertet das Unternehmensvermögen abzüglich aller Schulden.
Die Value-Strategie eignet sich vor allem für Anleger mit langem Anlagehorizont (z. B. Versicherungen und Family Offices).
Zu den wichtigsten Vorteilen der Value Strategie gehören geringe Einstiegspreise, Dividenden, ein mäßiges Risiko und das Potential für eine gute Rendite. Die Einstiegspreise sind bei der Value Strategie generell gering, weil man gezielt Aktien von Unternehmen aussucht, die unterbewertet sind.
Die ausgesuchten Unternehmen sind wirtschaftlich solide und daher in der Lage, regelmäßige Dividenden auszuschütten. Dividenden bedeuten für den Anleger regelmäßige Erträge. Value Aktien tragen nur ein mäßiges Risiko, weil man gezielt Unternehmen auswählt, die wirtschaftlich solide operieren und finanziell in einem guten Zustand sind. Das Renditepotential ist bei Value Aktien hoch, weil man darauf setzt, dass der Markt den wahren Wert des Unternehmens erkennen wird.
Zu den wichtigsten Nachteilen der Value Strategie zählen die Erfordernis von Geduld, ein limitiertes Wachstumspotential und die Gefahr von Verlusten. Geduld ist bei Value Aktien gefragt, weil es potentiell Jahre dauert, bis die Börse den wahren Wert der für die Value Strategie ausgesuchten Unternehmen erkennt. Das Wachstumspotential ist bei Value Aktien begrenzt, weil die Unternehmen bereits wirtschaftlich solide operieren. Bei der Value Strategie besteht die Gefahr von Verlustgeschäften, weil niedrige Einstiegspreise und eine solide wirtschaftliche Basis der Unternehmen keine Garantie dafür sind, dass sich die Kurse nach oben entwickeln.
Mit einer individuellen Investmentstrategie von INCITA sind Sie als Investor für die Zukunft gut aufgestellt. Wir von INCITA sind ein professioneller Finanzdienstleister, der sich auf den Immobiliensektor spezialisiert hat und für professionelle und semi-professionelle Investoren hochwertige Leistungen im Bereich Immobilieninvestments anbietet.
INCITA wurde 2016 von Dipl.-Wirt.-Ing. Markus Walter gegründet, der mehr als 20 Jahre berufliche Erfahrung im Immobiliensektor hat. In seiner beruflichen Laufbahn hat Markus Walter unter anderem als Fondsmanager bei der HANSAINVEST Hanseatische Investment GmbH (heute SICORE) und als Projektmanager für IFM Immobilien AG gearbeitet.
Für unsere Kunden entwickeln wir fundierte Investmentstrategien, die auf Immobilien basieren. Immobilien sind eine solide Anlageklasse, die sich sowohl als Haupteinnahmequelle als auch zur Risikodiversifikation im Investment-Portfolio eignet. Unsere Investmentstrategien entwickeln wir vor allem für professionelle Investoren wie Family Offices, Versicherungen, Pensionskassen und Versorgungswerke.