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Alternative Investistionsmöglichkeiten werden anhand von Abbildungen dargestellt

Alternative Investments: Definition und Beispiele

Alternative Investments bezeichnen Investitionen, die nicht zu den traditionellen Anlageklassen wie Aktien und Anleihen gehören. Beispiele für Alternative Investments sind Immobilien, Rohstoffe und Private Equity. 

Ein wichtiger Vorteil von Alternativen Investments ist die hohe Rendite, während zu den Nachteilen ein hohes Risiko sowie mangelnde Transparenz gehören. Alternative Investments wie Immobilien eignen sich vor allem für professionelle und semi-professionelle Investoren wie Institutionen und Family Offices. 

Wir von INCITA bieten Alternative Investments in Form von Immobilieninvestments an. Mit unserer Immobilien-Expertise verhelfen wir unseren Kunden zu einer attraktiven und stabilen Rendite. 

Im Folgenden erklären wir genau, was Alternative Assets sind.

Was sind Alternative Investments?

Alternative Investments sind Investitionen außerhalb der klassischen Investments wie Aktien, Anleihen und Spareinlagen. Die meisten alternativen Investments haben das Ziel, eine höhere Rendite zu erzielen als traditionelle Investitionen, und gehen dabei ein höheres Risiko ein.

Alternative Investments sind keine eigene Anlageklasse, sondern ein Oberbegriff für alle Anlagen, die sich von den klassischen Investments unterscheiden. Alternative Investitionen werden abseits der Börse gehandelt und korrelieren nur schwach bis gar nicht mit ihr. 

Was sind Beispiele für Alternative Investments?

Die wichtigsten Beispiele für Alternative Investments sind Immobilien, Rohstoffe, Private Equity, Infrastruktur und Hedgefonds. 

In der folgenden Liste sind die wesentlichen Alternativen Investments genau erklärt.

1. Immobilien

Immobilien (auch Real Estate genannt) sind Alternative Investments, bei denen man beispielsweise in Gebäude und Wohnungen investiert. Es gibt verschiedene Arten von Immobilieninvestments wie zum Beispiel direkte Investitionen, offene und geschlossene Immobilienfonds, Immobilienaktien, Immobilienanleihen und digitale Immobilieninvestments.

Direkte Investitionen, geschlossene Immobilienfonds und digitale Immobilieninvestments gelten als Real Estate Investitionen mit relativ hohem Risiko und einer dafür attraktiven Rendite. Offene Immobilienfonds sind Immobilieninvestments mit relativ geringem Risiko, die dafür zwar eine stabile, jedoch vergleichsweise geringe Rendite erzielen. 

Bei Immobilienaktien und Immobilienanleihen investiert man nicht direkt in Immobilien, sondern in Unternehmen im Immobiliensektor wie zum Beispiel Wohnungskonzerne. 

Mit Immobilienaktien kauft man Anteile von Immobilienunternehmen. Als Anteilsinhaber wird man an den Gewinnen des Immobilienunternehmens beteiligt. Eine besondere Form von Immobilienaktien sind REITs (Real Estate Investment Trust), die spezielle steuerliche Vorteile genießen und dafür zu besonders hohen Ausschüttungsquoten verpflichtet sind (mindestens 90 %).

Bei Immobilienanleihen erwirbt man von einem Immobilienunternehmen Wertpapiere und erhält dafür im Gegenzug Zinsen. Nach dem Ende der Laufzeit erhält man seine Investitionssumme zurück.

2. Rohstoffe

Rohstoffe sind Alternative Investments, bei denen man beispielsweise in Gold, Öl, Gas und Baumwolle investiert. Gold ist einer der beliebtesten Rohstoffe zum Investieren, weil es als krisenfest gilt.

In Rohstoffe investiert man zum Beispiel über Direktkäufe; Zertifikate und Preisspekulationen mit Terminverträgen. Rohstoffe kauft man vor allem zur Absicherung gegen Inflation, weil sie für gewöhnlich nicht an Wert verlieren.

3. Private Equity

Private Equity ist ein Alternatives Investment, weil Investoren hierbei Unternehmensanteile abseits der Börse kaufen und dabei auf hohe Ausschüttungen sowie auf einen hohen Verkaufspreis der Anteile zu einem späteren Zeitpunkt hoffen. 

Das Risiko von Private Equity gilt als hoch, weil der Markt abseits der Börse nicht reguliert ist und weil für die Finanzierung in vielen Fällen ein hoher Fremdkapitalanteil zum Einsatz kommt. Aufgrund des hohen Risikos wird Private Equity auch Venture Capital genannt.

4. Infrastruktur

Infrastruktur ist ein alternatives Investment, bei dem man in infrastrukturelle Projekte wie Straßen, Brücken und Krankenhäuser investiert. Anteile an Infrastrukturprojekten lassen sich nur schwer verkaufen, weil in den meisten Fällen eine sehr lange Laufzeit besteht. 

Viele institutionelle Investoren profitieren von Investitionen in Infrastruktur, weil es bei den meisten Projekten stabile Ausschüttungen gibt. Investments in Infrastruktur lassen sich zum Beispiel über Infrastrukturfonds realisieren.

5. Hedgefonds

Hedgefonds sind Alternative Investments, die zwar in klassische Anlagen wie Aktien und Anleihen investieren, dabei jedoch hoch riskante Strategien zur Maximierung der Rendite anwenden. Eine gängige Strategie von Hedgefonds-Managern ist es zum Beispiel, auf sinkende Aktien zu wetten, indem Leerverkäufe vorgenommen werden.

Bei Leerverkäufen leihen Hedgefonds-Manager Aktien aus und verkaufen sie umgehend. Später werden die Aktien zu einem günstigeren Preis zurückgekauft und zurückgegeben. Die Differenz zwischen Verkauf und Rückkauf ist die Rendite. Leerverkäufe sind spekulativ und bergen das Risiko sehr hoher Verluste, wenn die Spekulation nicht aufgeht und die Aktienkurse steigen statt zu sinken.

Vorteile und Nachteile von Alternativen Investments im Vergleich

Zu den Vorteilen von Alternativen Investments gehören eine relativ hohe Rendite, die zudem unabhängig von kurzfristigen Börsenschwankungen ist, eine gute Risikodiversifikation und der Inflationsschutz. Wichtige Nachteile von Alternativen Assets sind zum Beispiel ein höheres Risiko und eine geringe Liquidität.

Der Vorteil einer hohen Rendite und der Nachteil eines erhöhten Risikos gehen bei alternativen Investments Hand in Hand. Einer der wichtigsten Vorteile von Alternativen Investments ist die Risikodiversifikation. Mit Alternativen Investments ist es möglich, sein Investment-Portfolio stark genug zu diversifizieren, um Totalverluste zu vermeiden. Der Inflationsschutz ist vielen Alternativen Investments wie zum Beispiel Immobilien inhärent, sodass man in Krisenzeiten eine sichere Kapitalanlage hat. 

Im Vergleich zu den Vorteilen gibt es bei Alternativen Investments Nachteile wie die geringe Liquidität. Alternative Investments wie Immobilien und Infrasturktur lassen sich nicht kurzfristig verkaufen. Bei vielen Alternativen Investments ist es vor allem als Laie schwierig den Durchblick zu bewahren, da es an Transparenz mangelt. Gleichzeitig gibt es für Anleger wenig Schutz, sodass sich Alternative Investments hauptsächlich für professionelle Investoren wie Institutionen eignen. 

Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Vor- und Nachteile von Alternativen Investments auf einen Blick. 

VorteileNachteile
Relativ hohe RenditeHohes Risiko
Rendite unabhängig von MarktschwankungenGeringe Liquidität
RisikodiversifikationFehlende Transparenz
InflationsschutzWenig Schutz für Anleger

Alternative Investments bei INCITA

Wenn Sie an Alternativen Investments interessiert sind, haben Sie mit INCITA den richtigen Partner gefunden. Wir bieten hochwertige Investment-Leistungen im Immobiliensektor für professionelle und semi-professionelle Investoren wie Versicherungen, Versorgungswerke und Family Offices an.

Unser geschäftsführender Gesellschafter ist Dipl.-Wirt.-Ing. Markus Walter, der mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Immobilieninvestments hat. Bei unseren Immobilieninvestments setzen wir nicht auf schnelllebigen Trends, sondern auf fundierte Marktanalysen. Mit unseren Alternativen Investments im Bereich Immobilien erzielen wir für unsere Kunden eine attraktive Rendite.

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