
Aktien oder Immobilien für institutionelle Investoren ist eine Frage, die sich im Hinblick auf die Stabilität, Rendite und Steuern verschiedener Investments stellt. Für Institutionen ergeben sich bei Aktien und Immobilien jeweils unterschiedliche Vor- und Nachteile wie ein stabiler Cashflow bei Immobilien und gute Liquidität bei Aktien.
Aktien sind für institutionelle Investoren wie Kirchen und Banken geeignet, während Immobilien vor allem bei Versicherungen und Pensionskassen beliebt sind.
Wir von INCITA bieten professionelle Immobilieninvestments für institutionelle Investoren wie Versicherungen, Stiftungen und Versorgungswerke an.
Im Folgenden erklären wir alle wichtigen Aspekte, die es für institutionelle Investoren bei Aktien und Immobilien zu beachten gibt.
Immobilien gelten für institutionelle Investoren als relativ stabile Anlage, während Aktien einer gewissen Volatilität ausgesetzt sind, da der Börsenmarkt ständigen Schwankungen unterworfen ist.
Immobilien haben eine vergleichsweise hohe Stabilität, weil sie greifbare Sachwerte sind, denen ein gewisser Wert inhärent ist. Durch den greifbaren Sachwert steigt der Wert vieler Immobilien automatisch im Laufe der Zeit, sofern man sie kompetent verwaltet und entsprechende Instandhaltungsmaßnahmen ergreift (z. B. Reparaturen oder Erneuerung der Fassade). Durch den Werterhalt verfügen Immobilien für institutionelle Investoren über einen eingebauten Inflationsschutz. Der Inflationsschutz wird dadurch verstärkt, dass die meisten Mietverträge im Laufe der Zeit Mieterhöhungen vorsehen.
Anders als Immobilien sind Aktien Wertpapiere und haben daher eher einen abstrakten Wert, der nicht greifbar ist. Der Wert von Aktien hängt maßgeblich von den Entwicklungen an der Börse ab. Durch die Abhängigkeit von der Börse sind Aktien vergleichsweise volatil, das heißt, ihr Wert schwankt stark. Starke Wertschwankungen bedeuten ein erhöhtes Risiko für institutionelle Investoren. Erhöhtes Risiko bedeutet für Institutionen gleichzeitig die Chance auf eine höhere Rendite.
Sowohl mit Immobilien als auch mit Aktien haben institutionelle Investoren die Chance, eine gute Rendite zu erzielen. Bei Immobilien machen institutionelle Anleger Rendite, indem sie Mieteinnahmen generieren oder indem sie den Wert einer Immobilie gezielt steigern und das Gebäude später gewinnbringend verkaufen.
Durch Mieteinnahmen ist es möglich, einen stabilen Cashflow zu erzeugen, der gerade für institutionelle Investoren wie Versicherungen, Pensionskassen und Versorgungswerke wichtig ist. Ein stabiler Cashflow ist wichtig für diese institutionellen Anleger, weil sie stetige Einnahmen benötigen, um ihre Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen.
Im Gegensatz zu Immobilien erhalten institutionelle Investoren ihre Rendite bei Aktien in Form von Dividendenausschüttungen, deren Höhe vom Erfolg der Aktien abhängt. Dadurch ist die Rendite bei Aktien stärkeren Schwankungen unterworfen, fällt im Glücksfall dafür aber sehr hoch aus.
Wie mit Aktien, ist es auch mit Immobilien für institutionelle Investoren möglich, eine hohe Rendite zu erzielen, sofern sie bereit sind, ein höheres Risiko einzugehen. Immobilien lassen sich in unterschiedliche Risikoklassen einteilen, die sich für unterschiedliche Renditeziele eignen. Ein Immobilieninvestment innerhalb der Risikoklasse “Opportunistisch” hat zum Beispiel das Potential, eine sehr hohe Rendite zu erzielen. Das Risiko einer “opportunistischen” Immobilie ist gleichzeitig hoch, weil sich die meisten opportunistischen Immobilien in einem sehr schlechten Zustand befinden und es keine Garantie dafür gibt, dass die Investition zum Erfolg führt.
Zusammengefasst ergibt sich, dass Immobilien allgemein für stetige Einnahmen bekannt sind, während institutionelle Investoren mit Aktien in der Lage sind, höhere Renditen bei größerem Risiko zu erzielen.
Steuern sind ein wesentlicher Faktor bei der Entscheidung von institutionellen Investoren, ob sie verstärkt in Aktien oder in Immobilien investieren. Sowohl bei Aktien als auch bei Immobilien zahlen institutionelle Investoren eine Körperschaftsteuer von 15 % zzgl. zu einem Solidaritätszuschlag von 5,5 %.
Bei Immobilien fällt für institutionelle Investoren eine Gewerbesteuer an, während Veräußerungsgewinne und Dividenden von Aktien zu 95 % steuerfrei sind. Anders als bei Aktien gibt es bei Immobilien für institutionelle Investoren zusätzlich eine Grunderwerbsteuer und eine Grundsteuer. Die Grunderwerbsteuer wird einmalig gezahlt, während die Grundsteuer zu den laufenden Kosten zählt.
Die Grunderwerbsteuer lässt sich für institutionelle Investoren potentiell umgehen oder stark reduzieren, indem sie Share-Deals anwenden. Share Deals sind eine Methode, bei der Profiinvestoren Anteile an einer Kapitalgesellschaft oder Personengesellschaft mit Immobilienbesitz erwerben. Der Erwerb der Anteile einer Gesellschaft mit Immobilienbesitz ist ein indirekter Weg, Besitz über die Immobilien der Gesellschaft zu erlangen, sodass keine Grunderwerbsteuer anfällt oder diese stark reduziert wird. Um die Grunderwerbsteuer durch Share-Deals zu umgehen oder stark zu reduzieren, dürfen nicht mehr als 89,9 % der Gesellschaftsanteile erworben werden (früher 94,9 %). Die restlichen mindestens 10,1 % der Anteile müssen für das Funktionieren des Share Deals mindestens 10 Jahre lang von den bisherigen Gesellschaftern gehalten werden.
Insgesamt sollten institutionelle Investoren genau abwägen, ob Aktien oder Immobilien die steuerlich günstigere Investitionsform für sie sind. Beide Investmentarten haben jeweils ihre eigenen steuerlichen Regelungen.
Aktien eignen sich besser für beispielsweise Kirchen, Banken, Staaten und Wohlfahrtsverbände.
Die folgende Liste zeigt die wichtigsten institutionellen Investoren, für die sich Aktien besser eignen.
Immobilien eignen sich besser für institutionelle Investoren wie Versicherungen, Pensionskassen, Versorgungswerke und Stiftungen. Grundsätzlich eignen sich Immobilien für alle institutionellen Investoren, um zusammen mit anderen Anlagen wie Wertpapieren und Aktien zu einer effektiven Risikodiversifikation beizutragen.
Im Folgenden sind die wichtigsten institutionellen Investoren zusammengefasst, für die sich Immobilien besser eignen.
Investitionen in Immobilien sind für institutionelle Investoren mit der Hilfe von INCITA möglich. Wir von INCITA sind ein professionelles Finanzunternehmen, das sich auf den Immobiliensektor spezialisiert hat und hochwertige Immobilieninvestments für institutionelle Investoren wie Versicherungen, Stiftungen und Pensionskassen anbietet.
Unser geschäftsführender Gesellschafter ist Dipl.-Wirt.-Ing. Markus Walter, der mehr als 20 Jahre professionelle Erfahrung im Immobilienbereich verzeichnet und für renommierte Unternehmen wie HANSAINVEST Hanseatische Investment GmbH und IFM Immobilien AG gearbeitet hat. Zu den Erfahrungen von Markus Walter zählen unter anderem das Management von offenen Immobilienfonds, Spezial-Sondervermögen und das Finanzierungsmanagement mit einem Volumen von über 2 Mrd. Euro.
Bei der Frage, ob sich Aktien oder Immobilien für institutionelle Investoren lohnen, entscheiden sich die meisten Institutionen für beides, um ihr Portfolio mit einer guten Risikodiversifikation auszustatten. Wir von INCITA helfen institutionellen Investoren dabei, das Maximum aus ihren Investitionen im Bereich Immobilien herauszuholen, um für eine gute und stabile Rendite bei effektiver Risikodiversifizierung zu sorgen.