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Non-Current Assets: Definition, Berechnung und Beispiele

Non-Current Assets: Definition, Berechnung und Beispiele

Non-Current Assets umfassen langfristig gehaltene Vermögenswerte von Unternehmen und sind notwendig für den Betrieb. Non-Current Assets berechnet man, indem man all ihre Bestandteile addiert. Immobilien und Grundstücke sind Beispiele für Non-Current Assets. 

Im Gegensatz zu Non-Current Assets sind Current Assets für die kurzfristige Nutzung ausgelegt und lassen sich innerhalb eines Jahres in Geld umwandeln. 

Wir von INCITA betreiben professionelles Asset Management und befassen uns vor allem mit Immobilien als Non-Current Assets. Im Folgenden erklären wir alles Wichtige zu Non-Current Assets. 

Was sind Non-Current Assets?

Non-Current Assets (auch Anlagevermögen genannt) sind Assets, die ein Unternehmen langfristig hält und verwendet. Das ist in § 247 Abs. 2 HGB geregelt. Non-Current Assets dienen dem dauerhaften Betrieb des Unternehmens und werden mindestens länger als 1 Jahr verwendet. 

Das Anlagevermögen setzt sich aus immateriellen Vermögensgegenständen, Sachanlagen und Finanzanlagen zusammen. Diese Bestandteile sind in der genannten Reihenfolge von Unternehmen in der Unternehmensbilanz aufzuweisen (siehe § 266 HGB).

Wie kann man Non-Current Assets berechnen?

Non-Current Assets kann man berechnen, indem man sämtliche Bestandteile des Anlagevermögens addiert. Die Bestandteile des Anlagevermögens sind immaterielle Vermögensgegenstände, Sachanlagen und Finanzanlagen. 

Als Formel ergibt sich zur Berechnung der Non-Current Assets Folgendes. 

Immaterielle Vermögenswerte + Sachanlagen + Finanzanlagen = Anlagevermögen bzw. Gesamtwert der Non-Current Assets

Was sind Beispiele für Non-Current Assets?

Beispiele für Non-Current Assets sind unter anderem Immobilien, Grundstücke, Anteile an verbundenen Unternehmen und Maschinen. Weitere Beispiele für Anlagevermögen sind Fahrzeuge, technische Geräte, Patente und Software. 

Die folgende Liste zeigt die wichtigsten Beispiele für Non-Current Assets. 

  • Immobilien: Immobilien zählen zu den Non-Current Assets, weil sie langfristig gehalten und gegebenenfalls als Produktionsstätte verwendet werden. Als Produktionsstätte sind Immobilien notwendig, um den Betrieb des Unternehmens langfristig aufrechtzuerhalten. 
  • Grundstücke: Grundstücke gehören zum Anlagevermögen, weil sie lange gehalten werden. Grundstücke haben den Vorteil, dass sie selbst über lange Zeiträume nicht an Wert verlieren. 
  • Anteile an verbundenen Unternehmen: Anteile an verbundenen Unternehmen werden zu den Non-Current Assets gezählt, weil es sich um langfristige Finanzanlagen handelt. 
  • Maschinen: Maschinen zählen zu den Non-Current Assets, weil sie über lange Zeiträume verwendet werden, um den Betrieb und die Produktion des Unternehmens sicherzustellen. 
  • Fahrzeuge: Fahrzeuge gehören zum Anlagevermögen, weil sie sich langfristig im Besitz eines Unternehmens befinden und für Transportzwecke verwendet werden. 
  • Technische Geräte: Technische Geräte wie Computer zählen zum Anlagevermögen, weil sie für den langfristigen Gebrauch bestimmt sind. Erst nach mehreren Jahren der Nutzung lohnt es sich, neue technische Geräte anzuschaffen.
  • Patente: Patente sind Non-Current-Assets, die langfristig exklusive Nutzungsrechte für innovative Produkte gewähren.
  • Software: Software gehört zu den Non-Current-Assets, weil sie langfristig zum Einsatz kommt und regelmäßig Updates erhält.

Was sind die Unterschiede zwischen Non-Current Assets und Current Assets?

Der hauptsächliche Unterschied zwischen Non-Current Assets und Current Assets ist der, dass Non-Current Assets für die langfristige Nutzung bestimmt sind, während Current Assets innerhalb eines Jahres in Geld umgewandelt werden. 

Current Assets werden in Geld umgewandelt, indem man sie verkauft oder aufbraucht. Current Assets sind wichtig für die Liquidität von Unternehmen. Beispiele für Current Assets sind unter anderem bares Geld, Bankguthaben, offene Kundenrechnungen und Rohstoffe.

Asset Management bei INCITA

Das Asset Management bei INCITA verhilft Unternehmen wie Family Offices oder instituionellen Investoren wie Pensionskassen, Versicherungen und Versorgungswerken zu einer langfristig stabilen Rendite. Unser Asset Management ist speziell auf Non-Current Assets wie Immobilien ausgerichtet (z. B. im Wohn- oder Gewerbesektor). 

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